Supervision

Schon Freud sprach vom „Einfluss des Patienten auf das unbewusste Erleben des Analytikers“. Damit meinte er, dass jemand, der in einer therapeutischen Arbeit steht, zuweilen Kräften ausgesetzt ist, die er nicht erkennt und erst an ihrer Wirkung spürt. Sowohl für die eigene Gesundheit und Ausgeglichenheit als auch für den konstruktiven Fortgang der therapeutischen Arbeit kann eine Supervision hilfreich sein. Ausgehend vom klinischen Material versuche ich mit dem oder der Berufskollegen/-in die Zusammenhänge des therapeutischen Prozesses zu verstehen und Wege der Entwicklung zu skizzieren.

 

Übersicht Behandlungsangebot:
Psychotherapie für Erwachsene
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