Daniel Bischof, Dr. phil. – Psychoanalytiker Fachpsychologe für Psychotherapie FSP, Zürich

Behandlungsangebote

Psychotherapie oder Psychoanalyse

Dies kann auf vielfältige Weise geschehen. In einer Psychotherapie versucht man, möglichst nahe am persön­lic­hen Problem zu arbei­ten. Die Grundzüge der eigenen bewussten und unbewuss­ten Leitlini­en im Leben werden in bezug auf das Grundanliegen, das anstehende Problem zu lösen, berück­sichtigt.   Damit  nimmt die Kapazität des seelischen­ Innen­raum­s zu. Es entsteht die Mög­lich­keit­, aktuelle und zukünftige Probleme besser anzugehen. In einer Psychoana­lyse wird dieser Prozess vertieft, was die Nachhaltigkeit­ der thera­peu­tischen Arbeit erweitert. ­

Psychotherapie eröffnet neue Wege

Weshalb funktionieren wir bisweilen auf diesen immer gleichen Bahnen? Oder: Warum passiert plötzlich etwas mit uns, das uns aus der gewohnten Routine reisst? Und schliesslich: Was läuft eigentlich in unserem Inneren, unseren Gedanken und Gefühlen ab? – Mit diesen Fragen beschäftigt man sich in einer Psycho­therapie. Sie soll helfen, einen Zugang zur inneren Befind­lich­keit zu finden, um Wege zu erkennen, wie es weiter gehen soll.

Psychotherapie für Erwachsene

Manchmal gibt es Zeiten in unserem Leben, wo wir das Gefühl haben, alles in und um uns laufe in einer Art ab, ohne dass wir eigentlich verstehen, was und warum es geschieht. Und noch viel weniger ist es in solchen Momenten möglich, etwas so zu verändern, wie es uns wünschens­wert scheint.

Psychotherapie für Jugendliche

Die Zeit des Jugendalters ist eine Zeit des Umbruchs – man ist weder ‚Fisch noch Vogel‘, nicht mehr Kind und noch nicht Erwachsener. Es ist nichts mehr so, wie es einmal war und doch möchte man es sich auch nicht gern eingestehen. Aber: Wie soll es weiter gehen, wenn man oft das Gefühl hat, die Eltern verstehen einem nicht, die Schule sei langweilig, man wüsste eigentlich schon, wie es geht, aber man wird allenthalben zurück­gehalten. – Psycho­therapie mit Jugendlichen ist der Versuch, eine Sprache zu finden, für das, was bewegt, um zu bewegen, was einem unverrück­­bar scheint.

Supervision

Schon Freud sprach vom „Einfluss des Patienten auf das unbewus­ste Erleben des Analytikers“. Damit meinte er, dass jemand, der in einer therapeutisc­hen Arbeit steht, zuweilen Kräften ausgesetzt ist, die er nicht erkennt und erst an ihrer Wirkung spürt. Sowohl für die eigene Gesundheit und Ausge­glic­hen­heit als auch für den konstruktive­n Fortgang­ der thera­peutisc­hen Arbeit kann eine Super­vision hilfreich sein. Ausgehend vom klinischen Material versuche ich mit dem oder der Berufskolle­gen/-in die Zusammenhäng­e des therapeutisc­hen Prozesses zu verstehen und Wege der Entwick­lung zu skizzieren.