„So wenig weiss man, was man weiss und will man, was man will.“

Ein Schriftsteller hat einmal diesen Satz geschrieben. Er hat damit etwas ausgedrückt, worunter viele Menschen, die an sich zweifeln, niedergeschlagen oder sorgenvoll sind, leiden: Man weiss nicht mehr recht, was man eigentlich noch kann. Und es ist einem nicht mehr recht klar, was man überhaupt will. Dabei ist nicht selten, das, was man eigentlich möchte und das, was man eigentlich auch versteht, nicht so weit weg.

Aber es scheitert am Gefühl, diese Dinge nicht umsetzen zu können.

In solchen Situationen ist es manchmal sinnvoll, die Hilfe eines Anderen in Anspruch zu nehmen, der mit einem versucht zu verstehen, woran die Dinge scheitern. Und der mit einem zusammen überlegt, wie sie angegangen werden können.

Der Satz stammt übrigens aus der Kurzgeschichte ‚Tonka’ von Robert Musil.

 

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